Herrliches Winterwetter in Oberbayern, dazu immer noch relativ wenig Schnee; das rief ja geradezu nach der ersten Wanderung im neun Jahr. Und so wurde am Samstagabend sowohl in Hebertshausen als auch in Moosach eifrig nach möglichen Zielen gesucht. Letztzendlich sollte sich der, zumindest von mir bis dato wenig beachtete Staffel gegen eine Handvoll anderer (teils bereits bestiegener) Berge durchsetzten. Am Sonntagmorgen schrumpfte unsere ursprünglich dreiköpfige Gruppe auf Tim und mich, da Stella über Halsschmerzen klagte, und lieber nichts riskieren wollte. Schade!
Exakt um halb elf starteten wir vom Wanderparkplatz Jachenau-Bäcker (der Tagespreis beträgt vier Euro) aus über den Ostaufstieg in Richtung Staffel. Unser Weg führte uns erst einmal einen Kilometer durchs herrlich verschneite Tal, ehe es langsam aber sicher durch den winterlichen Mischwald aufwärts ging. Unser Weg führte uns bei meist moderater Steigung vorbei an gefrorenen Bachläufen und über eine kleine Holzbrücke. Kurz bevor sich der Wald lichten sollte, bescherten uns die durch die Bäume blitzenden Sonnenstrahlen (in Kombination mit der schneebedekten Landschaft) den einen oder anderen magischen Moment. Rund hundert Höhenmeter unterhalb der Staffelalm (1.406 Meter) bot sich uns erstmals der Blick auf den Sylvensteinspeicher und die umliegende Bergwelt. Nach der herrlich gelegenen Alm (auf der sich ein paar Hütten befinden) galt es noch die letzten Höhenmeter hinauf zum Gipfel zu bewältigen; knapp eine Stunde und fünfzig Minuten hatten wir für die rund fünf Kilometer lange Strecke (auf der etwa achthundert Höhenmeter zu bewältigen sind) benötigt. Von hier aus bot sich uns ein herrlicher Rundblick vom Brauneck über Benediktenwand, Rabenkopf, Jochberg, Herzogstand und Heimgarten (und natürlich auf den darunter liegenden Walchensee) und das Karwendel (in der näheren Umgebung - zudem sah man die Zugspitze und etliche weitere Bergmasive in der Ferne)...herrlich! Da man es in der Sonne recht gut aushalten konnte, verweilten wir rund eine dreiviertel Stunde an diesem herrlichen Flecken Erde. Für unsere Rast auf dem 1.532 Meter hohen Gipfel hatten wir das perfekte Zeitfenster erwischt, weilten doch bis kurz vor unserem Aufbruch hinunter ins Tal nie mehr als vier weitere Bergfexen um uns herum. Für den Abstieg wählten wir dann die minimal längere Westroute, so dass wir letztendlich in den Genuß einer überaus abwechslungsreichen Rundtour kamen.
Exakt um halb elf starteten wir vom Wanderparkplatz Jachenau-Bäcker (der Tagespreis beträgt vier Euro) aus über den Ostaufstieg in Richtung Staffel. Unser Weg führte uns erst einmal einen Kilometer durchs herrlich verschneite Tal, ehe es langsam aber sicher durch den winterlichen Mischwald aufwärts ging. Unser Weg führte uns bei meist moderater Steigung vorbei an gefrorenen Bachläufen und über eine kleine Holzbrücke. Kurz bevor sich der Wald lichten sollte, bescherten uns die durch die Bäume blitzenden Sonnenstrahlen (in Kombination mit der schneebedekten Landschaft) den einen oder anderen magischen Moment. Rund hundert Höhenmeter unterhalb der Staffelalm (1.406 Meter) bot sich uns erstmals der Blick auf den Sylvensteinspeicher und die umliegende Bergwelt. Nach der herrlich gelegenen Alm (auf der sich ein paar Hütten befinden) galt es noch die letzten Höhenmeter hinauf zum Gipfel zu bewältigen; knapp eine Stunde und fünfzig Minuten hatten wir für die rund fünf Kilometer lange Strecke (auf der etwa achthundert Höhenmeter zu bewältigen sind) benötigt. Von hier aus bot sich uns ein herrlicher Rundblick vom Brauneck über Benediktenwand, Rabenkopf, Jochberg, Herzogstand und Heimgarten (und natürlich auf den darunter liegenden Walchensee) und das Karwendel (in der näheren Umgebung - zudem sah man die Zugspitze und etliche weitere Bergmasive in der Ferne)...herrlich! Da man es in der Sonne recht gut aushalten konnte, verweilten wir rund eine dreiviertel Stunde an diesem herrlichen Flecken Erde. Für unsere Rast auf dem 1.532 Meter hohen Gipfel hatten wir das perfekte Zeitfenster erwischt, weilten doch bis kurz vor unserem Aufbruch hinunter ins Tal nie mehr als vier weitere Bergfexen um uns herum. Für den Abstieg wählten wir dann die minimal längere Westroute, so dass wir letztendlich in den Genuß einer überaus abwechslungsreichen Rundtour kamen.



























