Nach einer gefühlten Ewigkeit sollte es endlich mal wieder zum Schlittenfahren gehen; gehörte die Obere Firstalm vor einigen Jahren noch zu einem unser Hotspots in den Bayerischen Voralpen, hat sich dies inzwischen geändert, und so datierte unser letzter Besuch aus dem Februar 2021, Seinerzeit waren wir ebenfalls zum Rodeln hier; damals gab es pandemiebedingt nur einen Verkauf außer Haus ohne offizielle Sitzmöglichkeiten. Inzwischen ist glücklicherweise längst wieder "Normalität" in unser aller Leben eingekehrt, und die Zeiten von Corona haben die meisten von uns inzwischen irgendwo im "Hinterstübchen" des Gedächtnis "verstaut". Inzwischen verlangt man in den Wintermonaten am Parkplatz Kurvenlift stolze zehn Euro (Skifahrer bekommen diese beim Kauf eines Skipasses erstattet; deutlich günstiger ist es mit fünf Euro auf dem Parkplatz der Taubensteinbahn), in der Wandersaison werden (auch hier) fünf Euro ausgerufen. Bei fast perfekten Wintersportbedingungen (reichlich Schnee, super Wetter, vielleicht ein bisschen zu warm) bewältigten Ida und ich (Stelle, die ursprünglich auch mitkommen wollte, musste leider aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig passen) die knapp zweieinhalb Kilometer in einer knappen Dreiviertelstunde. Da die Terrasse vor der Oberen Firstalm bis auf den letzten Platz gefüllt war (kein Wunder bei dem Wetter), und wir uns sowieso 'ne kleine Brotzeit eingepackt hatten, machten wir es uns etwas oberhalb des Berggasthof bequem. Erst als die Sonne sich langsam aber sicher hinter den Bergspitzen verzog, machten wir uns auf der rund zwei Kilometer langen Rodelbahn (Achtung, diese wird immer wieder für die Schneemobile, die die Leihschlitten - gibt es für sieben Euro - wieder nach oben ziehen, gesperrt; wir starten am liebsten, wenn die beiden Schneemobile gerade oben sind) auf den Weg nach unten. Vom Spitzingsattel konnten wir aufgrund der guten Schneeverhältnisse weiter bis zum See rodeln; aber Achtung: bei dem Weg handelt es sich um einen offiziellen Wanderweg - hier haben Fußgänger immer Vorrang! Auf dem Weg zurück zum Auto gönnte sich Ida noch zwei kurze Schlittenfahrten (am Hang zwischen Straße und See). Für eine kleine Aufbesserung des Taschengeld unseres Nesthäkchens wechselte unser Parkticket dann noch den Besitzer (definitiv eine Win-Win-Situation 😉). Den geplanten (und eigentlich obligatorischen) Stopp beim Cafe Winkelstüberl sparten wir uns diesmal, da wir beide keine Lust hatten, uns an der schier endlosen (und bis auf den Parkplatz reichenden!) Schlange anzustellen; auch wenn wir uns über ein Stück leckeren Kuchen gefreut hätten...
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Montag, 6. Januar 2025
Samstag, 20. Februar 2021
Schlittenfahren Obere Firstalm 20. Februar 2021
Es gab Zeiten, das zählten die Ausflüge zum Schlittenfahren auf der Oberen Firstalm zum regelmäßigen "Zeitvertreib" in den Wintermonaten; ob das nun Corona oder Skifahren, an dem inzwischen auch unsere Kleinste einen Narren gefressen hat, geschuldet ist, kann ich so genau nicht beantworten...
Da in diesem Winter kein "normales" Skifahren möglich war, sollte es nach etlichen "Ausflügen" auf unseren heimischen Rodelberg endlich mal wieder "richtig" Rodeln gehen. Da es aber in den letzten Wochen ziemlich getaut hatte, mussten die Schlitten vom Kurvenlift erst einmal ein ordentliches Stück "geschultert" werden; fand Ida nur semioptimal, da sie so anstatt gezogen zu werden einen ordentlichen Fußmarsch vor sich hatte. Na ja, so schmeckte die kleine Brotzeit auf der Hüttn respektive vor der Hüttn - Corona bedingt war nur ein Verkauf außer Haus und ohne Sitzmöglichkeiten im Freien; gut wenn man da auf die Schlitten zurückgreifen kann - gleich um Welten besser! Trotz sulzigem Schnee kamen wir bei der Abfahrt zum Spitzingsattel voll auf unsere Kosten, und so wurde kurzerhand beschlossen, nochmal nach oben zu gehen... für mich ein wenig kraftraubend, da sich Ida zu einer zweiten Runde nur einverstanden erklärt hatte, wenn ich sie mindestens die Hälfte der Strecke ziehen würde. Na ja, Krafttraining für den heutigen Tag somit erledigt...
Über den Spitzingsee (im Gegensatz zu früheren Rodeltouren war diesmal eine Abfahrt zum See nicht wirklich möglich - aber auf den Weg an der Straße zurück zum Kurvenlift hatten wir einfach keine Lust) ging es dann zurück zum Auto. Natürlich durfte der obligatorische Stopp beim Cafe Winkelstüberl auf dem Heimweg nicht fehlen - den leckeren Kuchen hatten wir uns aber auch wirklich verdient!
Da in diesem Winter kein "normales" Skifahren möglich war, sollte es nach etlichen "Ausflügen" auf unseren heimischen Rodelberg endlich mal wieder "richtig" Rodeln gehen. Da es aber in den letzten Wochen ziemlich getaut hatte, mussten die Schlitten vom Kurvenlift erst einmal ein ordentliches Stück "geschultert" werden; fand Ida nur semioptimal, da sie so anstatt gezogen zu werden einen ordentlichen Fußmarsch vor sich hatte. Na ja, so schmeckte die kleine Brotzeit auf der Hüttn respektive vor der Hüttn - Corona bedingt war nur ein Verkauf außer Haus und ohne Sitzmöglichkeiten im Freien; gut wenn man da auf die Schlitten zurückgreifen kann - gleich um Welten besser! Trotz sulzigem Schnee kamen wir bei der Abfahrt zum Spitzingsattel voll auf unsere Kosten, und so wurde kurzerhand beschlossen, nochmal nach oben zu gehen... für mich ein wenig kraftraubend, da sich Ida zu einer zweiten Runde nur einverstanden erklärt hatte, wenn ich sie mindestens die Hälfte der Strecke ziehen würde. Na ja, Krafttraining für den heutigen Tag somit erledigt...
Über den Spitzingsee (im Gegensatz zu früheren Rodeltouren war diesmal eine Abfahrt zum See nicht wirklich möglich - aber auf den Weg an der Straße zurück zum Kurvenlift hatten wir einfach keine Lust) ging es dann zurück zum Auto. Natürlich durfte der obligatorische Stopp beim Cafe Winkelstüberl auf dem Heimweg nicht fehlen - den leckeren Kuchen hatten wir uns aber auch wirklich verdient!
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