Die Idee unserer nach Norddeutschland "ausgewanderten" Freunde (die wir vom 26. Dezember an für vier Nächte beherbergen durften), das herrliche Winterwetter zu nutzen, um dem Wallberg (mal wieder) einen Besuch abzustatten, konnte auf Anhieb überzeugen (wobei mich das zu erwartende Verkehrsaufkommen rund um den Tegernsee ein anderes Ziel hätte wählen lassen, aber die Vorgabe "Seilbahn" ließ nicht all zu viele Optionen offen; zudem war ich diesmal ja auch nur Mitfahrer 😉). Und so machten wir uns um kurz nach neun auf den Weg in Richtung Tegernsee; bis auf einen kurzen Stau vor der Kreuzstraße verlief die Anreise überraschend entspannt.
Am Parkplatz der Wallbergbahn wartete bereits ein befreundetes Pärchen von Annika und Bruno auf uns. Während sich die Damen zusammen mit den Kindern mit der Seilbahn (für die Berg- und Talfahrt zahlen Erwachsene 28 Euro; Kinder von sechs bis fünfzehn Jahren 15 Euro) auf den Weg nach oben machten, hieß es für uns Männer rund achthundert respektive neunhundertfünfzig Höhenmeter per pedes zu bewältigen. Über den Sommerweg (aufgrund der Witterungsbedingungen überhaupt kein Problem) ging es mit - für meinen Geschmack - arg vielen Pausen (natürlich "nur" aufgrund der schönen Aussicht😅) in knapp zwei Stunden hinauf zum Alten Wallberghaus, wo wir bereits sehnsüchtig erwartet wurden. Während sich der Rest auf die (letztendlich vergebliche) Suche nach einem Platz im (heillos überfüllten) Restaurant machten (bei dem Kaiserwetter und der mühelosen Auf- und Abstiegsmöglichkeit aber auch nicht weiter verwunderlich), ging es für mich weiter zum Gipfel (1.722 Meter), wo ich trotz des eisigen Windes in aller Ruhe die herrliche Aussicht genoss. Da sich meine Begleiter bereits an den Abstieg gemacht hatten, hieß es auf den ersten Kilometern ordentlich Gas geben... letztendlich wäre sogar noch ein Abstecher auf den Setzberg (1.706 Meter) möglich gewesen, holte ich die Beiden doch bereits kurz nach der Gabelung von Sommer- und Winterweg wieder ein.
Zurück am Parkplatz ging es zügig (na ja, inzwischen herrschte rund um den See das prognostizierte Chaos) weiter zum Herzoglichen Bräustüberl Tegernsee, wo die Kinder bereits einen kleinen Snack (leider konnte der Wunsch nach Pommes nicht erfüllt werden) gegessen hatten. Da uns weder der Trubel im bis auf den letzten Platz gefüllten Bräuhaus zusagte, noch die Tatsache, dass sich auch nach einer knappen Viertelstunde keiner für uns interessierte, beschlossen wir unverrichteter Dinge den Heimweg anzutreten. Zum Glück waren wenigstens die Kinder versorgt... ach ja, der Wunsch nach Pommes konnte am Abend dann doch noch erfüllt werden.
Zurück am Parkplatz ging es zügig (na ja, inzwischen herrschte rund um den See das prognostizierte Chaos) weiter zum Herzoglichen Bräustüberl Tegernsee, wo die Kinder bereits einen kleinen Snack (leider konnte der Wunsch nach Pommes nicht erfüllt werden) gegessen hatten. Da uns weder der Trubel im bis auf den letzten Platz gefüllten Bräuhaus zusagte, noch die Tatsache, dass sich auch nach einer knappen Viertelstunde keiner für uns interessierte, beschlossen wir unverrichteter Dinge den Heimweg anzutreten. Zum Glück waren wenigstens die Kinder versorgt... ach ja, der Wunsch nach Pommes konnte am Abend dann doch noch erfüllt werden.









